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Diözesanverband Speyer

stammeskarte_mit_bezirkenDie Basis der DPSG bilden die Gruppen vor Ort. Diese werden Stämme genannt. Mehrere benachbarte Stämme bilden zusammen einen Bezirk und alle Bezirke in einer Diözese wiederum den Diözesanverband (DV). Der DV Speyer besteht zur Zeit aus 39 Stämmen, die in vier Bezirke eingeteilt sind.

Unser Diözesanverband blickt bereits auf eine längere Geschichte zurück. Viele Menschen haben sich als Diözesanvorsitzende engagiert und den Diözesanverband geprägt.

Die aktuelle Diözesanleitung sorgt dafür, dass einiges passiert im DV Speyer. Sie plant unter anderem gemeinsame Aktionen in der Diözese, ist verantwortlich für die Ausbildung unserer Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter und hält Kontakt zur Bundesleitung und den anderen Diözesanverbänden. Unterstützt wird sie dabei von vielen Menschen in den Stufen- und Facharbeitskreisen und weiteren Arbeitsgruppen.

Die Freunde und Förderer unterstützen die Pfadfinderinnen und Pfadfinder in der Diözese Speyer ideell und finanziell.

Um die Finanzen des DV kümmert sich unser Rechtsträger.

Hier gibt es auch Informationen und Rückblicke zu unseren Aktionen wie das Friedenslicht und Highlights aus vergangenen Tagen

 

Neuigkeiten aus dem Diözesanverband Speyer: 

Den Frieden in die Welt tragen

Den Frieden in die Welt tragen

Den Frieden in die Welt tragen

Rund 1000 Pfadfinderinnen, Pfadfinder und friedensbewegte Menschen bildeten am Ende des Friedenslicht-Aussendungsgottesdienst den Schriftzug Frieden vor der Gedächtniskirche in Speyer, als Zeichen: „Wir wollen die Friedensbotschaft in die Welt tragen.“

Zum 20. Mal veranstalteten die Pfadfinderverbände VCP (Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder), BDP (Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder) und DPSG (Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg) die Friedenslichtaktion in Speyer.

Am 12.12. brach eine Delegation von sechs Pfadfinderinnen und Pfadfindern, je zwei aus jedem der drei Pfadfinderverbände auf, um gemeinsam das Licht in Wien in Empfang zu nehmen und nach Speyer zu bringen.

65 Jahre allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen – dieses Jubiläum ist Anlass für das diesjährige Friedenslicht-Motto „Recht auf Frieden“. Pfadfinderinnen und Pfadfinder setzen mit dem Friedenslicht ein Zeichen für die dort verankerten gleichen, unveräußerlichen Rechte aller Menschen auf Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden!

Vor der Aussendungsfeier brachten „die Wienfahrer“ das Licht in das Kloster St. Magdalena in Speyer. Das Friedenslicht wurde in einer kleinen Lichtfeier den Schwestern übergeben. In der Fürsorge der Ordensschwestern brennt das Friedenslicht das ganze Jahr über in der Klosterkirche.

Besonderen Dank gilt der Musikgruppe Polarstern, die den Gottesdienst musikalisch gestaltete und der Freiwilligen Feuerwehr Speyer, die es ermöglichte den 7 mal 40 Meter großen Schriftzug von oben zu fotografieren.

Die Friedenslichtaktion wird auf dem gesamten europäischen Kontinent durchgeführt und ist in vielen Ländern zu einer pfadfinderischen Tradition geworden. Jedes Jahr entzündet ein Kind ein kleines Licht in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem. Dieses wird dann nach Wien gebracht, wo es von Pfadfinderdelegationen aus vielen europäischen Ländern in Empfang genommen und danach im Heimatland weiterverteilt wird. Seit 20 Jahren beteiligen sich Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus Deutschland an der Aktion.

Die Idee stammt vom ORF, der diese Aktion initiierte. Das Licht von Bethlehem ist ein Symbol des Friedens, es soll uns alle und jeden, der es sieht, daran erinnern, sich für den Frieden einzusetzen, besonders auch in seiner direkten Umgebung.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 18. Dezember 2013 18:26

Friedenslichtaktion 2013 – Recht auf Frieden!

Friedenslichtaussendung 15. Dezember 15:00 Uhr Gedächtniskirche Speyer

Am 15.12.2013 laden die Pfadfinderverbände VCP (Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder), BDP (Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder) und DPSG (Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg zur 20. Friedenslichtaktion in die Gedächtniskirche in Speyer ein.

Die Friedenslichtaktion beginnt um 15 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst und endet mit dem anschließend gemütlichen Beisammensein auf dem Kirchenvorplatz.

Am 12.12. bricht eine Delegation von sechs Pfadfinderinnen und Pfadfindern, je zwei aus jedem der drei Pfadfinderverbände auf, um gemeinsam das Licht in Wien in Empfang zu nehmen und nach Speyer zu bringen.

65 Jahre allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen – dieses Jubiläum ist Anlass für das diesjährige Friedenslicht-Motto „Recht auf Frieden“. Pfadfinderinnen und Pfadfinder setzen mit dem Friedenslicht ein Zeichen für die dort verankerten gleichen, unveräußerlichen Rechte aller Menschen auf Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden!

Pfadfinderinnen und Pfadfinder bringen das Licht auch in das Kloster St. Magdalena in Speyer. In der Fürsorge der Ordensschwestern brennt das Friedenslicht das ganze Jahr über in der Klosterkirche.

Die Friedenslichtaktion wird auf dem gesamten europäischen Kontinent durchgeführt und ist in vielen Ländern zu einer pfadfinderischen Tradition geworden. Jedes Jahr entzündet ein Kind ein kleines Licht in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem. Dieses wird dann nach Wien gebracht, wo es von Pfadfinderdelegationen aus vielen europäischen Ländern in Empfang genommen und danach im Heimatland weiterverteilt wird. Seit 20 Jahren beteiligen sich Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus Deutschland an der Aktion.

Die Idee stammt vom ORF, der diese Aktion initiierte. Das Licht von Bethlehem ist ein Symbol des Friedens, es soll uns alle und jeden, der es sieht, daran erinnern, sich für den Frieden einzusetzen, besonders auch in seiner direkten Umgebung.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 18. Dezember 2013 18:15

"Mit Frieden gewinnen alle" Friedenslichtaktion 2012

Mit Frieden gewinnen alle

Am 16.12.2012 laden die Pfadfinderverbände VCP (Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder), BDP (Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder) und DPSG (Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg) zur 19. Friedenslichtaktion in den Speyerer Dom ein. Die Friedenlichtaktion beginnt um 15 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst und endet mit dem anschließend gemütlichen Beisammensein auf dem Domvorplatz.

Am 13.12. bricht eine Delegation von sechs Pfadfinderinnen und Pfadfindern, je zwei aus jedem der drei Pfadfinderverbände, auf, um gemeinsam das Licht in Wien in Empfang zu nehmen und nach Speyer zu bringen.

„Mit Frieden gewinnen alle“ ist der Titel dieser Friedenslichtaktion. Wer friedvoll sein Leben gestaltet verändert die Welt. Die Pfadfinderverbände wollen diese Botschaft mit dem Licht von Bethlehem auch in diesem Jahr weiterverbreiten. Diese Lichtspur des Friedenslichtes führt zu Stämmen und Pfarreien, Krankenhäuser, Hilfsstellen, auf Weihnachtsmärkte, in private Haushalte, zu offiziellen Stellen ebenso wie zu den Menschen am Rand der Gesellschaft. Es ist ein Hoffnungszeichen für unsere Welt.

Pfadfinderinnen und Pfadfinder bringen das Licht auch in das Kloster St. Magdalena. In der Fürsorge der Ordensschwestern brennt das Friedenslicht das ganze Jahr über in der Klosterkirche.

Die Friedenslichtaktion wird auf dem gesamten europäischen Kontinent durchgeführt und ist in vielen Ländern zu einer pfadfinderischen Tradition geworden. Jedes Jahr entzündet ein Kind ein kleines Licht in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem. Dieses wird dann nach Wien gebracht, wo es von Pfadfinderdelegationen aus vielen europäischen Ländern in empfang genommen und danach im Heimatland weiterverteilt wird. Seit 19 Jahren beteiligen sich Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus Deutschland an der Aktion.

Die Idee stammt vom ORF, der diese Aktion initiierte. Das Licht von Bethlehem ist ein Symbol des Friedens, es soll uns alle und jeden, der es sieht, daran erinnern, sich für den Frieden einzusetzen, besonders auch in seiner direkten Umgebung.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 22. Oktober 2013 14:47

Kinderhospiz Sterntaler - "hier wird auch viel gelacht"

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Wer den Begriff "Kinderhospiz" hört, denkt an einen traurigen Ort. Hospiz – für Erwachsene oft der letzte Ort, der nach langer Krankheit aufgesucht wird. Beim Besuch des Kinderhospiz‘ Sterntaler e.V. aufgrund der Friedenslicht-Spende wurden wir eines Besseren belehrt, denn ein Kinderhospiz ist Vieles, aber nicht nur ein Ort zum Sterben.

Dank eurer Hilfe konnten wir Sylvia Schramm, die im Kinderhospiz in Dudenhofen die Pflegedienstleiterin ist, stellvertretend für den VCP, BdP und die DPSG einen symbolischen Scheck über 1000 Euro überreichen. Sie hat sich viel Zeit genommen, um uns zu erzählen, um was es bei den Sterntaler-Kindern wirklich geht. Vor allem wird auch viel gelacht, sagt sie gleich zu Anfang. Das Kinderhospiz ist ein Ort nicht nur für die Kinder, die an einer lebensverkürzenden Krankheit leiden, sondern für ihre ganze Familie.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 22. Oktober 2013 14:47

Friedenslicht mit 1000 Menschen geteilt

Unter dem Motto „Licht verbindet Völker“ stand der Aussendungsgottesdienst der Friedenslichtaktion am 11.12.2011
in der
Gedächtniskirche. Über 1000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder der drei Pfadfinderverbände VCP (Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder), DPSG (Deutsche Pfadfinderschaft St. Georg) und BdP (Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder) sowie viele Gäste besuchten den ökumenischen Gottesdienst.

Oliver Wild und Mira vom VCP, sowie Mona Engelhardt und Veronika Löser von der DPSG holten das Friedenslicht in Wien ab und trugen es in die Speyerer Gedächtniskirche herein.

Im Gottesdienst wurde das Licht von Wölflingen an alle Besucherinnen und Besucher weitergegeben, um es dann mit in ihre Wohnorte und Gemeinden zu bringen. Es wird dort in den Weihnachtsgottesdiensten der Gemeinden und in den Familien, aber auch in Krankenhäusern und Altenheimen, auf Weihnachtsmärkten und in Polizeidienststellen brennen.

Wie in den letzten Jahren wurde der Gottesdienst von der Band „Polarstern“ aus Maxdorf gestaltet. Ein besonderer Höhepunkt war das Lied „Krieger des Lichts“.

Durch Texte und Dialoge wurde im Gottesdienst klar, dass wir Boten des Lichts werden sollen. Pfadfinderinnen und Pfadfinder wollen sich in den Dienst des Lichtes stellen und somit die Friedensbotschaft in die Welt tragen.

Natürlich wollen wir dabei keine Krieger des Lichts, sondern Bewahrer des Lichts sein. Durch den Gottesdienst führten Pfarrerin Christiane Kämmerer-Maurus (VCP) und Diözesankurat Christian Knoll (DPSG).

Seit 15 Jahren beteiligen sich deutsche Pfadfinderinnen und Pfadfinder an der Aktion Friedenslicht, die auf eine Initiative des
Österreichischen Rundfunks (ORF) zurückgeht, der bis heute das Licht in Bethlehem abholt. Als Symbol für Frieden, Wärme, Solidarität und Mitgefühl soll das Licht an alle "Menschen guten Willens" weitergegeben werden.

Eine ökumenische Delegation der Pfadfinder brachte das "Licht aus Bethlehem" in das Speyerer Kloster St. Magdalena, wo es
das ganze Jahr über brennt und auch abgeholt werden kann.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 23. Mai 2018 09:43

 
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